DEUTSCHER SCHWERHÖRIGEN SPORT VERBAND e. V.
 
17. DSSV Bowling-Meisterschaft am 22.10.2011 in Kassel
Dieter Wilczynski

Bowling 2011

Bowling 2011

1999, 2004 und jetzt 2011 fanden nun zum dritten Mal die Bowling Meisterschaften in Kassel statt. Wie immer ist der SSC Kassel ein netter Gastgeber. Und endlich durften sie auch wieder auf einer Anlage in Kassel die Meisterschaft durchführen. 2004 mussten sie noch nach Dortmund ausweichen.

84 Teilnehmer hatten sich angemeldet, 34 Damen und 50 Herren. Leider hatten sehr kurzfristig zwei Personen krankheitsbedingt absagen müssen. Somit gingen 33 Damen und 49 Herren an den Start. Mit GSBV Halle war auch ein ganz neuer DSSV Verein am Start. Auch aus Freiburg erschien ein Spieler zum ersten Mal zur Meisterschaft. So waren es elf DSSV Vereine. Vielleicht kommen im nächsten Jahr noch München und Regensburg dazu.

Freitag 21.10.2011 - Geselliger Abend

Der SSC Kassel hatte für den Freitagabend in der Gaststätte zur Marbachshöhe 50 Plätze reserviert. Hier wollten wir uns zum gemütlichen Abend treffen. Das ging leider in die Hose. Nachdem die Berliner die Plätze einnahmen, war für die Hamburger und Kassler gar kein Platz mehr vorhanden, so dass die Hamburger nach kurzer Stippvisite das Lokal wieder verließen. Die Schuld, dass keine Plätze mehr vorhanden waren, lag nicht beim SSC Kassel, die ging an den Betreiber, er hatte einfach keine 50 Plätze freigehalten. Der Sinn des Abends war damit verfehlt.

Samstag 22.10.2011 - Bowling Meisterschaft

Wie in all den Jahren zuvor konnte ich auch diesmal alle Sportler pünktlich um 8:30 Uhr begrüßen. Der SSC Kassel hatte mir einen Helfer zugeteilt, der die Eingaben am PC für mich übernahm. Dieser zeichnete sich als absoluter Profi aus und entlastete mich sehr, was positive Folgen hatte. Mit kleiner Verspätung von 10 min. fing die Meisterschaft an.

Damen-Mannschaft

Teilnehmerrekord bei den Damen-Mannschaften. Zum 1. Mal traten 9 Damen- Mannschaften zur Meisterschaft an. Das lag natürlich auch daran, dass der neue Verein, GSBV Halle, gleich eine Damenmannschaft abstellte. Man war gespannt, was diese Mannschaft zu leisten vermag. Wir kannten keinen von dem neuen Verein. Ich kann aber sagen, es sind alles sehr nette Leute und hoffe, dass wir sie jetzt jedes Jahr wiedersehen.

Die Favoriten waren die üblichen Verdächtigen, z.B. SSC Berlin als amtierender Meister, dann der SSC Kassel, GSV Magdeburg und Hamburg SSV, GSBV Halle ?? Nach der ersten Runde ging auch der Meister in Führung. 3 Pins weniger (wieder mal 3 Pins) hatte der SSC Kassel, dann Hamburg und der GSBV Halle. Nach der zweiten Runde sah alles schon ganz anders aus.

Der neue Verein GSBV Halle übernahm die Führung. Sie hatten nach 2 Spielen 923 Punkte, gefolgt vom SSC Kassel mit 901 Punkte., nur 4 Punkte dahinter der SSC Berlin mit 897 Punkten. Danach klaffte ein großes Loch. Auf dem zwischenzeitlich 4. Platz rangierte der SFV Halle mit 810 Punkten.

Der GSBV Halle ließ sich im dritten Spiel nicht mehr die Butter vom Brot nehmen, im Gegenteil, sie bauten ihren Vorsprung sogar noch aus. Man kann schon sagen, sensationell wurde der GSBV Halle zum ersten Mal Deutscher Schwerhörigen Meister (1384 Punkte). Mein Glückwunsch, das verpflichtet euch natürlich, im nächsten Jahr dabei zu sein, um den Titel zu verteidigen. Auf den 2. Platz mit nur 2 Punkten Vorsprung kam der SSC Kassel mit 1333 Punkten. Zur Titelverteidigung hat es für den SSC Berlin nicht gereicht. 2 Punkte weniger als Kassel, mit 1331 Punkten, wurde der SSC Berlin Dritter .

Herren-Mannschaft

Sowie im letzten Jahr, so gingen auch dieses Jahr zehn Mannschaften an den Start. Auch hier stellte der GSBV Halle eine Herrenmannschaft auf. Wie immer lautete die alljährliche Frage, wer kann die Berliner als Titelträger stoppen. Seit dem Jahre 2000 heißt der Meister SSC Berlin.

Natürlich waren die Kassler Jungs als Gastgeber heiß, den Berlinern ein Bein zu stellen. Aber nach der 1. Runde waren die Berliner schon wieder einsam an der Spitze. Sie erzielten starke 975 Punkte (Mannschaftsschnitt von 195 Pins). Sie hatten einen Vorsprung von 167 Punkten vor den Hamburgern. Dann auf dem dritten Platz die 2. Berliner Mannschaft mit 780 Punkten. Punktgleich auf dem vierten Platz waren der SSC Kassel und der neue Verein GSBV Halle mit 768 Pins. Im 2. Spiel machte Kassel das beste Spiel. Sie konnten aber nur 27 Punkte auf die Berliner aufholen. Immerhin erst mal der 2. Platz, aber klarer Rückstand auf Berlin 1. Die 2. Berliner Mannschaft rutschte jetzt auf den 3. Platz.

Jetzt kann ich die alljährliche Frage beantworten. Sieger wurde wieder Berlin 1 mit insgesamt 2699 Punkten. Mit deutlich weniger Punkten schafften die Gastgeber aus Kassel den 2. Platz, sie erzielten 2604 Pins. Nur 7 Pins weniger erzielte die 2. Berliner Mannschaft mit 2597 Punkten wurde sie Dritter.

Damen-Einzel

33 Damen aus 7 DSSV Vereinen wollten versuchen, ins Finale der besten zehn zu kommen.

Am Morgen vor den Mannschaftsmeisterschaften waren die Damen von GSBV Halle noch die großen Unbekannten. Nach dem Gewinn der Meisterschaft waren sie auf einmal die Top-Favoriten für den Einzeltitel, zumindest zwei Damen von GSBV Halle. Mit Heike Springer und Simone Kühnel waren sie auch nach der Einzel-Vorrunde auf den Plätzen 1 und 2.

Im Finale war es ein buntes Feld. Immerhin schickten sechs Vereine mindestens eine Spielerin ins Finale. Nur der SFV Halle hatte leider keine Spielerin im Finale.

Gleich nach dem 1. Finalspiel zeigten uns die beiden Spielerinnen aus GSBV Halle, wo es in Zukunft für die Damen langgeht. Simone Kühnel schob mal eben 214 Pins, gefolgt von Heike Springer mit 205 Pins.

Dahinter konnten mit viel Mühe gerade mal Tatjana Nitzschke (SSC Berlin) mit 189 P., Iveta Röcke (GSV Magdeburg) mit 181 P. und Birgit Nürnberger-Hagedorn (SSC Kassel) mit 170 P. mithalten. Aber gut, das Finale besteht nun mal aus drei Spielen. Und siehe da, Simone Kühnel aus Halle ging so langsam die Puste aus, sie schob im 2. Spiel nur noch 145 P. Das war die Chance für die Anderen.

Diese ergriff sofort Heike Springer, sie schob abermals 201 P. und ging somit souverän in Führung und hatte jetzt 406 P. Gefährlich nah kam Birgit. Sie war nur noch 9 P. hinter Simone. Im dritten und letzten Spiel ging bei Simone gar nichts mehr. Nicht dass sie nur 101 P. schob, nein sie verlor auch noch einen Medaillen Platz. Mit 460 P. landete sie auf dem vierten Platz.

Das schwache Spiel von Simone nutzte Petra Wurr aus Hamburg aus. Sie schob insgesamt 469 P. und konnte sich den 3. Platz erobern. Birgit Nürnberger-Hagedorn aus Kassel, sie wurde wiederum von Spiel zu Spiel stärker, schob im letzten Spiel noch mal starke 196 P. Das reichte dann in der Endabrechnung zum Vize-Meistertitel mit insgesamt 546 P.

Weil Heike Springer im letzten Spiel auch schwächelte, wurde es noch mal so richtig eng. Aber es sollte reichen, zum ersten Mal dabei und gleich Deutsche Schwerhörigen-Meisterin. Heike Springer aus GSBV Halle schaffte 551 Punkte.

Herren-Einzel

Hier konnte man sehen, dass die sonst so große Überlegenheit der Berliner ein wenig geschmolzen ist. Sie waren fast immer im Finale mit 6 -8 Herren vertreten, diesmal nur noch mit 5 Herren. Das ist erfreulich, damit nicht mehr so eintönig.

Es waren also fünf Berliner, zwei Hamburger, einer aus Kassel, einer aus GSBV Halle und einer aus Vaihingen im Finale, natürlich auch der Titelträger Harry Ostrog aus Berlin, der die Vorrunde auch souverän mit fast 100 P. Vorsprung als Erster abschloss und somit auch als klarer Favorit ins Finale ging.

Zum Ersten Mal überhaupt ins Finale schaffte es Olaf Drews aus Hamburg. Es gab auch einige Überraschungen von denen, die nicht den Einzug ins Finale schafften. Z.B. Peter Hünnerscheidt aus Kassel (Pl.14), Dieter Nitzschke aus Berlin (Pl.11) Bernd Flaschel aus Berlin (Pl. 12), Hans Hinrich Bade aus Hamburg (Pl. 13), Alfred Wilczynski aus Berlin(Pl. 15) oder Jacek Koch aus Essen (Pl. 19). Alles Spieler, die sonst regelmäßig im Finale sind. Nun gut !

Konnte Harry Ostrog seinen Titel aus Berlin verteidigen? Nach den Vorrundenergebnissen glaubte es eigentlich jeder. Aber ich hatte eingangs geschrieben, dass ich diesmal eine professionelle Hilfe hatte, die mich deutlich entlastete, welches positive Folgen hatte.

Ja, nach der ersten Runde legte Dieter Wilczynski erst mal den Maßstab recht hoch an. Er schob 248 P. und ging deutlich in Führung. Alle anderen waren doch sichtlich beeindruckt von dieser Vorgabe. Der einzige war noch Harry Ostrog mit 189 P., der vielleicht auf einen Ausrutscher von Dieter hoffen konnte. Das war auch berechtigt, weil Dieter im Finale noch nie drei konstante Spiele hingelegt hatte. Ein Spiel ging immer in die Hose.

Alle anderen waren nach dem ersten Spiel schon sehr weit vom 1. Platz weg. Aber um den 2. Platz gab es noch ein Kampf. Erster Anwärter war Bernd Kruggel aus Berlin, der seit Essen 2001 pausierte und jetzt wieder dabei ist. Er hatte 174 P.

So, im 2. Spiel hatte Dieter seinen Ausrutscher, nur 166 P. Konnte das nun Harry ausnutzen? Nicht wirklich, auch nur 171 P. Eigentlich Spielten in der 2. Runde alle für Dieter, keiner konnte überzeugen. So blieb Dieter auch nach dem 2. Spiel weit vorne mit 414 P.

Immer noch auf den zweiten und dritten Platz Harry Ostrog und Bernd Kruggel mit jeweils 360 P. und 349 P. Aber an dem dritten Platz klebten jetzt doch einige Spieler, mit Harald Schön aus Kassel 348 P., mit Olaf Röcke aus GSBV Halle 343 P. und mit den wenigsten Chancen auf dem dritten Platz Manfred Lotter aus Vaihingen mit 315 P. Alle anderen Spieler waren jetzt chancenlos.

Jetzt zum Endspurt, es wurden noch mal alle Kräfte mobilisiert. Dieter Wilczynski witterte seine Chance, zum dritten Mal den Einzeltitel zu holen, nachdem die anderen Spieler in der zweiten Runde ihn nicht angreifen konnten.

Immer im Gleichklang mit Harry Ostrog, spielten beide 204 P. Damit ist Dieter Wilczynski aus Berlin zum dritten Mal Deutscher Schwerhörigen Meister geworden mit 618 P., witziger weise holte er den letzten Einzeltitel 1999 in Kassel. Also Kassel ist für Dieter Wilczynski ein gutes Pflaster.

Auch Harry Ostrog hielt seinen 2.Platz fest. Er schob insgesamt 564 P. Aber der 3. Platz ging an einen, der eigentlich die geringsten Chancen hatte. Aber im letzten Spiel schob Manfred Lotter aus Vaihingen 225 P. Damit überflügelte er alle vor ihm platzierten Spieler. Er kam auf insgesamt 540 P.

Damen-Doppel

Eigentlich müsste man denken, hier wird nur der GSBV Halle gewinnen können. Mit den zwei Top-Spielerinnen, Heike Springer und Simone Kühnel. Aber sie spielten nicht zusammen. Im Doppel gewinnen nicht unbedingt die besten Einzelspieler zusammen. Im Doppel ist es wichtig, dass man zusammen harmoniert und sich gegenseitig hochpuschen kann. Da das Doppelfinale die letzte Entscheidung des Tages ist, ist es auch eine Kraftsache. Zum Glück gibt es im Doppel keine Vorrunde. So konnte man die letzte Kraft, die noch zur Verfügung steht, jetzt verausgaben. Denn nach dem Doppel ist Feierabend.

Alle Damen- und Herren-Doppel waren jetzt gleichzeitig am Start. Leider gingen die Titelträger aus Berlin/Essen nicht an den Start. Gundula Braun gönnte sich mal einen Urlaub. Also ein neues Meisterpaar wurde gesucht.

Nach der ersten Runde gingen wie schon erwartet zwei Spielerinnen aus GSBV Halle in Führung. Es waren Heike Springer und Romy Klamt, mit 188 P. Auf dem 2. Platz waren Tatjana Nitzschke und Marie-Luise Richter aus Berlin mit 163 P. Danach kam ein großes Feld, die alle so um die 140 P. hatten.

Auch in der 2. Runde Spielten die zwei Damen aus Halle überlegen weiter, ungefährdet auf den 1. Platz mit 366 P. Jetzt schoben sich zwei Damen aus Hamburg auf den 2. Platz, Petra Wurr und Sigrid Kosmalla, mit 311 P. Auf den Rängen 3 und 4 waren Tatjana und Marie-Luise (298 P.) sowie Irene Wolf und Jutta Schade aus Magdeburg (288 P.)

Eigentlich konnte nur noch ein Erdrutsch den Titelgewinn der Spielerinnen aus Halle verhindern. Der Erdrutsch kam!! Aber der war hausgemacht. Sie spielten im dritten und entscheidenden Spiel nur 107 P. Das war natürlich zu wenig. Es reichte für Heike Springer und Romy Klamt aus GSBV Halle mit 473 P. noch zum 2. Platz. Alles überrollte im letzten Spiel mit 192 P. das Duo Petra Wurr und Sigrid Kosmalla aus Hamburg. Sie holten insgesamt 503 P. und wurden somit verdienter Deutscher Schwerhörige Doppelmeister. Große Freude auch in Magdeburg, denn mit Irene Wolf und Jutta Schade schafften die Damen aus Magdeburg den 3. Platz mit 452 P.

Herren-Doppel

Was für die Damen gilt, gilt so auch bei den Herren. Die besten Einzelspieler zusammen im Doppel, das heißt nicht gleich Meistertitel. Natürlich werden sie um die Medaillen mitspielen, aber alles andere ist keine Garantie. Wie gesagt, Harmonie, gegenseitiges anfeuern und niemals aufgeben. Diese Tugenden hatten zwei Spieler an diesen Tag bestens umgesetzt, mit den keiner gerechnet hat.

Gerald Schlenther und ich hatten die Ehre, mit diesen beiden Spielern auf einer Bahn zu spielen. Wir hatten uns vorgenommen, zum dritten Mal hintereinander Deutscher Doppelmeister zu werden. Aber was wir auch anstellten, Walter Fetscher und Manfred Lotter aus Vaihingen hatten immer eine passende Antwort parat. Wir schoben im 1. Spiel 190 P. Walter und Manfred 203 P. Wir hatten im 2. Spiel 185 P. Walter und Manfred 224 P.

Warum schreibe ich nur von diesen zwei Duos? Weil es wirklich nur ein Zweikampf war. Alle anderen Doppel hatten bei der Vergabe des Titels keine Chance, Auch der letzte Versuch von uns ging daneben. Wir, Gerald und ich, schoben 191 P. und natürlich schoben Walter und Manfred 209 P. So wurden Walter Fetscher und Manfred Lotter aus Vaihingen hochverdient mit 636 P. neuer Deutscher Meister im Doppel.

Ich kann nur sagen, wenn ich jemanden den Titel im Doppel gönne, dann den beiden. Walter konnte letztes Jahr nicht an der Meisterschaft teilnehmen, weil er eine Augen-Operation hatte. Er hat nur noch 50% Sehkraft. Dieses Jahr ist er wieder dabei und wird mit Manfred gleich Doppelmeister. Ganz toll !!

Der 2. Platz ging dann an Dieter Wilczynski und Gerald Schlenther aus Berlin mit 566 P. Auch der dritte Platz ging an Berlin, Bernd Kruggel und Bernd Flaschel schoben 533 P., Interessant ist, dass alle sechs Spieler schon bei der 1. DSSV Bowling Meisterschaft 1995 dabei waren. Treue Seelen !!!

Siegerehrung und Abschlussfeier

Wie schon am Begrüßungsabend, so fand auch die Siegerehrung /Abschlußfeier in der Gaststätte "Zur Marbachshöhe" statt. Allerdings diesmal in einem großen Festraum, wo alle Teilnehmer genügend Platz fanden.

Die Organisation der Essen war sehr gut, alle bekamen schnelles und gutes Essen. Nachdem der Fachwart eingetroffen und alles aufgebaut war, konnte es losgehen. Zuerst führten die Kasseler uns den Klassiker-Sketch auf: "Die Müllmänner", der aber, weil das richtige Zubehör fehlte (Mülltonnen), ein wenig an Charme verlor.

Danach leitete ich die Siegerehrung mit tatkräftiger Unterstützung von Katja Klahold-Schön. Ich glaube, dass alle knapp 90 Anwesenden zufrieden mit der Siegerehrung waren.

Nach der Siegerehrung gab es noch ein Sketch, dann versuchte Harald Schön, uns mit Musik noch ein Tänzchen herauszulocken, aber es blieb beim Versuch. Alle waren geschafft und wollten nur noch sitzen, Quatschen und das ein und andere Meisterbier trinken. In diesem Sinne Prost und wir sehen uns hoffentlich alle wieder in Hamburg, es ist wieder soweit am 27.10.2012.