DEUTSCHER SCHWERHÖRIGEN SPORT VERBAND
Im Deutschen Schwerhörigenbund e. V.
 
13. DSSV Bowling Meisterschaft am 13.10.2007 in Halle/Saale
Dieter Wilczynski

Die DSSV Bowling Meisterschaften waren für Halle eine Premiere, denn der Ausrichter war zum ersten Mal der SFV Halle. Da gibt es gleich Gutes zu berichten. Es war die gute Beteiligung bei den Damen. Es nahmen 39 Damen (Neuer DSSV Rekord) und 56 Herren teil, so dass insgesamt 95 Sportler aus 9 Vereinen an der Meisterschaft teilnahmen.

Gespielt wurde auf der Anlage "Bowling Star". Leider hatte diese Anlage nur 22 Bahnen. Aufgrund der hohen Beteiligung wurde es für alle ein langer anstrengender Bowlingtag. Wie ich Abends gehörte habe, haben es aber alle sehr gut verkraftet.

Vor Ort hatte Steffen Jakob aus Halle, alles gut organisiert (Nochmals vielen Dank Steffen), so dass wir pünktlich um 9:00 Uhr beginnen konnten.

Damen-Mannschaft

An den Wettkämpfen der Damenmannschaft nahmen 8 Mannschaften teil. Die Mannschaften:

  • SSC Berlin 1
  • SSC Berlin 2
  • Hamburg SSV
  • SSC Kassel 1
  • SSC Kassel 2
  • SFV Halle 1
  • SFV Halle 2
  • GSV Magdeburg

Der SFV Halle trat gleich mit zwei Mannschaften an .Sie wollten natürlich ihren Heimvorteil nutzen. Ob es ihnen gelang, das werde ich jetzt berichten. Der Titelverteidiger war Berlin. Sie und die Kasseler Damen waren die Top- Favoriten.

Schon nach der 1. Runde kam die Ernüchterung für die Titelverteidiger. Sie lagen nur auf dem 6. Platz und schon mit über 60 Punkten Rückstand zum führenden Team aus Hamburg. Auch nach der 2. Runde sah es für die Titelverteidiger nicht besser aus. Sie waren nur auf dem 4. Platz. Es führte jetzt der SSC Kassel deutlich mit 944 Pins. Dahinter der Hamburg SSV mit 873 Pins gefolgt vom GSV Magdeburg mit 847 Pins. Zu diesem Zeitpunkt war eigentlich schon klar, dass der SSC Berlin seinen Titel nicht erfolgreich verteidigen kann. Der SSC Kassel verteidigte souverän seine zuvor erspielte Führung und wurde nach 2005 wieder DSSV Damenmeister (1398 Pins). Auf den 2. Platz kam der Hamburger SSV mit 1344 Pins. Dritter Platz, das war Überraschend, wurde der GSV Magdeburg mit 1272 Pins, nur ein 4. PLatz für den SSC Berlin. Die zwei Mannschaften aus Halle kamen auf die Plätze 6 + 7 .

Herren-Mannschaft

Bei den Herren nahmen 12 Teams teil . Die Mannschaften:

  • SSC Berlin 1 , 2 u. 3
  • SSC Kassel 1 u. 2
  • Hamburg SSV 1 u. 2
  • HSG Stuttgart
  • GSV Magdeburg
  • SFV Halle
  • SSC Essen
  • SSC Düsseldorf

Favoriten waren wieder die 1. u. 2. Mannschaft aus Berlin. Auch Stuttgart und Hamburg waren nicht chancenlos. Der SFV Halle auf seiner Hausbahn, war auch nicht zu unterschätzen. Dann natürlich der SSC Kassel 1, der im letzten Jahr Dritter wurde und getönt hatte , dass er dieses Jahr Zweiter werden will. Nun gut !

Losgepowert hat gleich die 2. Mannschaft aus Berlin. Mit 961 Pins führte sie in der 1. Runde vor dem Titelverteidiger Berlin 1, der 938 Pins hatte. Noch gut dabei die Hamburger mit 895 Pins. Dicht dahinter die Stuttgarter mit 883 Pins. Alle anderen Mannschaften hatten zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal die 800 Pins erreicht. Somit waren sie jetzt schon chancenlos auf die ersten drei Plätze.

Auch in der 2. Runde schob die 2. Mannschaft aus Berlin mehr Pins als die 1. Berliner Mannschaft. So dass sie ihren Vorsprung halten bzw. noch einen Tick ausbauen konnten. Dritter waren jetzt die Stuttgarter mit 1693 Pins vor Hamburg mit 1660 Pins. Also kämpften jetzt die Berliner Mannschaften um den Titel und Hamburg gegen Stuttgart um Platz 3.

In der 3. Runde wurde es auf der Bahn 15 richtig laut. Das sagte mir Tatjana Nitzschke , die unsere Anfeuerungsrufe bis auf Bahn 2 hören konnte. Es wurde zu Recht laut, die 2. Berliner Mannschaft spielte sich in einen wahren Rausch. Alle fünf Spieler spielten über ihren Durchschnitt. Nur so konnten sie die 1. Berliner Mannschaft an diesem Tag bezwingen.

Der Titel bleibt aber in Berlin. Diesmal war es nicht die 1. sondern die 2. Mannschaft, die neuer Herren- Mannschaftsmeister, mit insgesamt 2939 Pins, wurde. Der 2.Platz ging an den Titelverteidiger SSC Berlin 1 mit 2803 Pins. Den dritten Platz sicherten sich die Stuttgarter mit 2484 Pins. Dahinter der Hamburg SSV mit 2469 Pins. Die Kasseler , die so getönt hatten, belegten nur den 6. Platz  mit über 700 Pins weniger als der SSC Berlin 2. Nun gut !

Damen-Einzel

Leider nahmen die Damen aus Hannover nicht an der Meisterschaft teil , so auch nicht die Titelverteidigerin Stephanie Richter. Das war schade, das hätte die Damenkonkurrenz, die aber mit dem neuen Teilnehmerrekord von 39 Damen schon sehr hoch war, noch mehr aufgewertet. Diesmal sollte doch endlich der Weg für Heike Fenselau aus Berlin frei sein, ihren ersten Einzeltitel zu holen. Aber Vorsicht Heike , da war ja noch Dagmar Krause aus Stuttgart. Immerhin Titelträgerin von 2005.

Diese 8 Damen schafften den Einzug ins Finale, Reihenfolge nach der Vorrunde:

  • Heike Fenselau (SSC Berlin)
  • Gundula Braun (SSC Essen)
  • Helene Nitsch (SSC Kassel)
  • Dagmar Krause (HSG Stuttgart)
  • Cornelia Krieger (Hamburg SSV)
  • Iveta Röcke (GSV Magdeburg)
  • Gisela Thöne (SSC Kassel)
  • Katja Nispel (SSC Berlin)

Alle 8 Damen fingen in der ersten Finalrunde sehr schwach an. Von der letzten mit 123 Pins bis zur ersten mit 148 Pins waren es nur 25 Pins Unterschied. Also die erste Runde war nicht aussagekräftig. Das änderte sich in der 2. Finalrunde. Nun ließen die Favoritinnen ihre Muskeln spielen. Heike schob in der 2. Runde 226 Pins, zeigte deutlich, dass sie diesmal Meisterin werden möchte. Auch Dagmar schob gute 182 Pins. Die anderen Damen konnten mit 169 und 167 Pins nicht annähernd mithalten. Es führte jetzt Heike mit 364 Pins vor Dagmar mit 318 Pins und gleich dahinter mit 317 Pins Gisela Thöne. Tatsächlich, Heike Fenselau aus Berlin schaffte es zum ersten Mal, Damen- Einzelmeisterin mit 535 Pins zu werden. Vizemeisterin wurde mit 507 Pins Dagmar Krause aus Stuttgart. Bronze holte sich Gisela Thöne aus Kassel mit 483 Pins.

Herren-Einzel

Um ins Finale zu kommen, musste man einen der ersten 10 Plätze in der Vorrunde erreichen. Das war im diesem Jahr nicht so leicht. Nur ein Beispiel: Harald Schön aus Kassel hatte im letzten Jahr nach der Vorrunde 1029 Pins, belegte den 6. Vorrundenplatz. Dieses Jahr schob er nur 2 Pins weniger und wurde damit nur 11. der Vorrunde. Er verpasste somit den Einzug ins Finale. Nach den letzten Jahren konnte man sagen, wer nach der Vorrunde 1000 Pins geschoben hat, war eigentlich sicher im Finale, aber in diesem Jahr, hatte sogar der als 16. platzierte Jacek Koch aus Essen 1014 Pins. Schade für ihn, bei den vorherigen Meisterschaften wäre er damit immer locker ins Finale gekommen. Aber daran sieht man, wie breit die Spitze bei den Herren geworden ist.

Kommen wir zu den 10 Finalisten, die Reihenfolge entspricht der Vorrundenplatzierung.

  • Thomas Fenselau (SSC Berlin)
  • Harry Ostrog (SSC Berlin)
  • Dieter Wilczynski (SSC Berlin)
  • Gerald Schlenther (SSC Berlin)
  • Dieter Nitzschke (SSC Berlin)
  • Matthias Kramm (SSC Berlin)
  • Olaf Röcke (GSV Magdeburg)
  • Helmut Nitsch (SSC Kassel)
  • Bernd Flaschel (SSC Berlin)
  • Norbert Krause (HSG Stuttgart)

Wer war der Favorit? Klar, Thomas Fenselau ! Wer legte gleich los wie die Feuerwehr? Klar! Thomas Fenselau !

Thomas schob in der ersten Runde gleich mal 289 Pins. Sensationell kann ich bei ihm ja nicht mehr sagen, wir haben schon andere Sachen von ihm gesehen (siehe Bericht von Hamburg 2003, ein 300er Spiel), aber mehr als sehr gut war es allemal. Hinter diesen 289 Pins kam erstmal eine ganze Weile gar nichts. Erst Norbert Krause aus Stuttgart mit 190 Pins folgte auf den 2. Platz. Dann auf den 3. Platz kam Helmut Nitsch aus Kassel mit 187 Pins. Danach folgte ein dichtes Mittelfeld. In der 2. Runde ruhte sich Thomas ordentlich aus (152 Pins) und beobachte seine eventuellen Konkurrenten, falls es irgendwelche gab. Aber er sollte sich nicht zu sehr ausruhen, denn die eventuellen Konkurrenten schliefen nicht. Harry Ostrog schob 228 Pins, Helmut schob 211 Pins. Ein wenig wachsam sein sollte der Thomas schon. Aber keine Sorge, Thomas war wachsam, er schob im letzten Spiel noch mal sicherheitshalber 205 Pins. Er kam damit auf insgesamt 646 Pins und somit zu seinen 7. Herren-Einzel-Titel. Den 2. Platz belegte ein weiterer Berliner, Harry Ostrog, mit 613 Pins. Dritter wurde doch überraschenderweise Helmut Nitsch aus Kassel mit 592 Pins

Damen-Doppel

Von 19 gestarteten Damen-Doppel mussten sich nach der Vorrunde 11 Doppel verabschieden, denn nur 8 Doppel kommen ins Finale. Unter ihnen befand sich auch die Titelverteidigerinnen Katja Nispel (Berlin) und Gundula Braun (Essen). Hier die 8 Finalisten:

  • Uta Bade + Cornelia Krieger (Hamburg SSV)
  • Heike Fenselau +Marie-Luise Richter (SSC Berlin)
  • Anke Oelsner+ Janet Voigtländer (SFV Halle)
  • Doreen Meißner + Christiane Schkoldow (SFV Halle)
  • Helene Nitsch + Sandra Briel (SSC Kassel)
  • Katja Nispel + Gundula Braun / Titelverteidiger /(SSC Berlin + SSC Essen)
  • Birgit Nürnberger + Viola Brandenfels (SSC Kassel)
  • Dagmar Krause + Tatjana Nitzschke (HSG Stuttgart + SSC Berlin)

In der Vorrunde ließen die Damen noch mit sehr guten Ergebnissen aufhorchen, aber im Finale passierte nicht viel. Das war schon eine müde Angelegenheit, da alle acht Teams keine berauschenden Ergebnisse erzielten, waren zumindest die Abstände untereinander äußerst gering. Das hieß dann wieder, Spannung war angesagt!

Auf Grund dessen konnte sich kein Team im Verlauf des Finales einen beruhigenden Vorsprung erspielen. Nach 2 Runden führten die Kasseler Birgit u. Viola mit 307 Pins. Mit 306 Pins waren Gundula u. Katja sowie mit 305 Pins Anke + Janet den Führenden dicht auf den Fersen. Das waren alles keine Abstände, so dass es im dritten Durchgang mit Sicherheit noch Verschiebungen geben konnte. Genau so kam es. Nach 2 Durchgängen noch 4., schoben sie sich im dritten noch auf den Meisterplatz. Heike Fenselau + Marie-Luise Richter (SSC Berlin) wurden mit Insgesamt 459 Pins DSSV Damen-Doppel-Meister. Der 2. Platz ging an die Kombination Stuttgart/Berlin, mit Dagmar Krause und Tatjana Nitzschke, sie schoben 446 Pins. Den 3. Ehrenplatz schafften Birgit Nürnberger + Viola Brandenfels (SSC Kassel) mit 437 Pins.

Herren-Doppel

Sollte es dieses Jahr wieder einen dreifachen Triumph für die Berliner wie im letzten Jahr geben? Nach den Vorrundenergebnissen musste man das befürchten. Immerhin standen sie mit 6 Doppeln, satte 60 %, im Finale. Auch die Ergebnisse sprachen für sich, 2 Berliner Doppel schoben in der Vorrunde 4x ein 200er Spiel. Hier die Reihenfolge nach der Vorrunde:

  • Gerald Schlenther + Dieter Wilczynski (SSC Berlin)
  • Harry Ostrog + Alfred Wilczynski (SSC Berlin)
  • Walter Fetscher + Norbert Krause (HSG Stuttgart)
  • Helmut Nitsch + Peter Hühnerscheidt (SSC Kassel)
  • Peter Drews + Bernd Ruhnau (Hamburg SSV)
  • Thomas Fenselau + Matthias Kramm (SSC Berlin)
  • Hans-Hinrich Bade + Peter Hahnhausen (Hamburg SSV)
  • Andreas Koenen + Harald Tönnies (SSC Berlin)
  • Bernd Flaschel + Dieter Nitzschke / Titelverteidiger / (SSC Berlin)
  • Patrick Brach + Wolfgang Slania (SSC Berlin)

Nun, nach 2 absolvierten Finalrunden sah es nicht so aus, als wenn die Berliner wieder mit drei Teams an die Spitze stürmten. Es führte zwar, mit Harry Ostrog und Alfred Wilczynski mit 393 Pins, ein Berliner Doppel, aber dahinter war das Kasseler Doppel Helmut + Peter mit 367 Pins. Als 3. lauerten die mehrfachen Doppelmeister Thomas + Matthias mit 363 Pins. Wieder 2 Pins weniger hatten die Hamburger Peter + Hinne mit 361 Pins. Erst auf dem 6. Platz war wieder ein Berliner Doppel. Aber im letzten Durchgang zeigten die Berliner, wozu sie im Stande sind. Drei Berliner Doppel schoben ein 200er Spiel. Diese drei Doppel machten auch die Plätze unter sich aus. Also der dreifache Triumph der Berliner aus dem Vorjahr wurde wiederholt. Den Titel holte sich das Doppel Harry Ostrog + Alfred Wilczynski (SSC Berlin) mit 605 Pins. Vizemeister wurde das Doppel Thomas Fenselau + Matthias Kramm (SSC Berlin) mit 587 Pins. Den Bronze-Platz holte sich das Doppel Gerald Schlenther + Dieter Wilczynski (SSC Berlin) mit 555 Pins.

Nun war es geschafft, mit den Doppel Finale endete die 13. DSSV Bowling Meisterschaften in Halle. Leider hatten die Sportler wenig Zeit zu entspannen, die Meisterschaft ging zwar pünktlich nach dem erstellten Zeitplan um 19:20 Uhr zu Ende, aber es war einfach eine Stunde zu lang. Es lag einfach daran, dass es nur 22 Bahnen gab. Mit 24 Bahnen wären wir um 18:30 Uhrfertig gewesen. Nun hieß es, schnell Bodypflege machen und dann die Abschlussfeier mit der Siegerehrung genießen.

Die Abschlussfeier mit der Siegerehrung fand im Comcenter statt. Über 100 Gäste warteten gespannt auf den Fachwart Dieter Wilczynski, der dann, wie IMMER mit viel Witz und Charme, die Siegerehrung mit seiner selbstentworfenen professionellen Powerpoint-Präsentation darbot. Während der Siegerehrung konnte der Fachwart noch 12 gesponserte Preise verteilen. Hier möchte ich mich bei Heinz Rücker bedanken, der diese Preise für uns sponserte. Deshalb möchte ich auch hier noch mal seine Internet- und Email-Adresse bekannt geben, schaut euch mal die Internetseite an, vielleicht gefällt euch was:
www.hr-lifestyle.de / heinz-j.ruecker@arcor.de

Wenn ich schon beim Bedanken bin, dann gleich richtig. Ich möchte mich bei allen Beteiligten, insbesondere bei Heike Schulz (Gebärden Dolmetscher), Rüdiger Schulz (Mein Mann für die Ergebnisse "PC"), Tatjana Nitzschke, Katja Klahold-Schön, Gundula Braun, Thomas Fenselau, Jacek Koch, Harald Schön, Walter Fetscher (als Supervisor) und natürlich bei Steffen Jakob, der alles in Halle toll organisiert hat. RECHT HERZLICH DANK für EURE ARBEIT.

Im Anschluss der Siegerehrung übernahm dann der Profi DJ Tommy das Zepter, der uns mit Tanz- und Stimmungsmusik ordentlich ins Schwitzen brachte.

Als Fazit kann ich sagen, es war eine gelungene Meisterschaft, wir wurden während des Turniers gut betreut, die Wege von Hotel zu den Orten waren sehr Kurz, alles war nett.

So, jetzt kann ich euch noch bekannt geben, wo die nächste Meisterschaft stattfindet. Der gastgebende Verein ist der SSC Düsseldorf! Die Bowling Meisterschaft findet aber in Duisburg statt.

18.10.2008
Treff Bowling
Düsseldorfer Landstraße 76
47 249 Duisburg
www.bowlingtreff-duisburg.de

Ich freue mich jetzt schon, euch dort wieder zahlreich begrüßen zu dürfen. Es wäre schön wenn sich noch einige Ortsvereine der Bowling-Meisterschaft anschließen könnten, z.B. München, Erlangen oder Freiburg u.s.w.

Bis dahin wünsche ich allen viel Glück und Gesundheit.

Mit sportlichen Grüßen
Euer Fachwart
Dieter Wilczynski

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